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KfW Entwicklungsbank

Die KfW ist eine der weltweit führenden Förderbanken. Im Auftrag der Bundesrepublik setzt sie ihre jahrzehntelange Erfahrung ein, um die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen im In- und Ausland zu verbessern. Neben der KfW Entwicklungsbank bieten die beiden KfW-Konzerntöchter DEG und KfW IPEX-Bank Finanzierungen für internationale Investitionen an. Während die KfW Entwicklungsbank als Durchführungsorganisation der Finanziellen Zusammenarbeit der Bundesregierung Projekte und Programme unterstützt, an denen vor allem öffentliche Akteure in Entwicklungs- und Schwellenländern beteiligt sind, finanziert und berät die DEG dort investierende Privatunternehmen. Die KfW IPEX-Bank unterstützt die deutsche und europäische Wirtschaft im Bereich der Projekt- und Exportfinanzierung.

Die KfW ist der PREVENT Abfall Allianz beigetreten, um ihre langjährige Erfahrung in der Konzeptionierung, Durchführung und Finanzierung von Vorhaben der Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Schwellen- und Entwicklungsländern einzubringen. Durch die Vernetzung zwischen den Akteuren der EZ und der Partnerländer unterstützt die KfW einen produktiven Wissensaustausch unter Fachexperten. Sie will Synergien aufbauen und Know-How teilen. So können gemeinsame Erfolgsansätze entwickelt und Vorhaben kontinuierlich verbessert werden.

Der Wandel zur Kreislaufwirtschaft gilt als entscheidender Lösungsansatz für das globale Müllproblem. Projekte der FZ integrieren immer mehr Ansätze zur Stärkung von Recycling-, Wiederverwertungs- und Vermeidungsansätzen. Auch jenseits der Abfallwirtschaft engagiert sich die KfW: Gemeinsam mit 5 weiteren europäischen Förderbanken fördert die KfW mit der Joint Initiative on Circular Economy (JICE) den Übergang zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Ziel ist es, Abfall zu vermeiden und Verschwendung zu verhindern, die Ressourceneffizienz zu steigern und Innovationen zu fördern. Dafür soll das Kreislaufprinzip in allen Wirtschaftsbereichen verankert werden. Über fünf Jahre (2019 – 2023) sollen mit Investitionen in Höhe von mindestens zehn Milliarden Euro Kreislaufwirtschaftsprojekte in der Europäischen Union gefördert werden.